Bast pflanze

Der Bast ist das lebende Gewebe unter der Borke von Bäumen und anderen verholzten Pflanzen (sekundäres Phloem). Dieses Bastgewebe leitet in Wasser gelöste . Es sind lang gezogene und dickwandige Zellen, wodurch sie nur einen sehr engen Zellraum (Lumen) besitzen, die unverholzt sind und im Regelfall an beiden . Bast m, 1) sekundäre Rinde, der gesamte, vom Kambium beim sekundären Dickenwachstum der Pflanze nach außen abgegebene Komplex an Geweben ( vgl. Abb. ). Dieser besteht zum einen aus Siebzellen (Leitungsgewebe) bzw.

Siebröhren und deren Geleitzellen, aus Parenchymschichten (Grundgewebe) in vertikaler . Daraus bilden sich lange und feine Strukturen, die sich vertikal ausdehnen und konzentrisch anordnen. Die Fasern werden von Heimizellulose umschlossen. Je nachdem aus welcher Pflanze die Bastfaser gewonnen wir weichen ihre mechanischen Eigenschaften ab.

Die Festigkeit hängt zudem vom Alter der Pflanze ab. Johann Christoph Adelung: Grammatisch- kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen . Bei den Pflanzen mit zerstreuten Gefässbündeln sind letztere die Holzkörper, und bestehen aus einer nach aussen liegenden Bastzone und einem nach innen gelagerten aus verschiedenartigen Gefässen bestehenden Bündel.

Tracheal – Gefässe kommen nie ohne Bast vor, wohl aber Bast ohne Gefässe als Holzbündel . Wie die meisten Zellen des gestreckten Stengels der Pflanze sind auch die den Bast aufbauenden längsgestreckt, und zwar wesentlich stärker gestreckt als andere benachbarte. Sie sind dabei schmal und stark zugespitzt, mit ihren Spitzen durch ihr Wachstum untereinander fest verbunden und verschränkt, so daß die . Eigenthümliche Zeuge werden ohne Spinnen und Weben auf den westindischen Inseln aus dem Bast des sogenannten Spitzenbaums“) und auf Ota heite aus dem des Papiermaulbeerbaums“) bereitet. Zu Stricken werden noch eine unendliche Menge von Pflanzen benutzt, indem fast jedes Land seine eignen Pflanzen.

Die weibliche Pflanze , welche einen ölreichen Samen liefert, wird einige Wochen später ausgerauft, oder man läßt sie bis Ende Septembers stehen, um den Samen zur völligen Reife zu bringen, dann wird aber der Bast grob und nur für grobe Arbeit tauglich erhalten. Deshalb läßt man nur den zu Samengewinnung . Substantiv, maskulin – als Strauch wachsende Pflanze mit roten, duftenden, vor den Blättern erscheinenden Blüten und erbsengroßen, giftigen … Zum vollständigen Artikel . Im Bast (von Pistacia lentiscus) ist die Strukturvielfalt stärker ausgeprägt als im Holz. Jahrringgrenzen fehlen, und durch die Bildung von Idioblasten oder Sekretgängen, Sclerifizierung von Strahlabschnitten sowie durch Bildung von Geleitzellen und die Obliteration von Siebelementen wird die Radiärstruktur verändert. Für ihn ist nämlich das Cambium keine zwischen Bast und Splint ausgebreitete Flüssigkeit, sondern ein von beiden Theilen zugleich hervorwachsendes wahres Gewebe. Es bildet sich zwischen dem Baste und dem Holze eine Schichte, welche die Fortsetzung des Bastes ist.

Diese Bildungsschichte hat den Namen C am . Bast bestimmt unterscheiden kann, so wage ich nicht zu bestimmen, ob sie schon im Innern der Pflanze vor der Berührung mit der äussern Luft gefärbt waren. Spiralgefässe von Euphorbia Caput Medusae ungefärbt.

Wird es in einer lebenden Pflanze verletzt, so wird es zwar von neuem erzeugt, wächst aber alsdann mit der Rinde fester zusammen. Die Rinde ist die zweyte Decke des Stammes. Sie ist hart, hängt in Bäumen mit dem Bast locker zusammen.

In den Pflanzen ist die Rinde weich, un heißt die Saut.